Visa-Sponsoring — so funktioniert es
Ein Sponsor-Arbeitgeber ist Ihr Ticket in ein neues Land
Visa-Sponsoring bedeutet, dass ein Arbeitgeber Ihr Recht auf Arbeit im Land offiziell unterstützt: Er reicht die Petition ein, zahlt die staatlichen Gebühren und bestätigt, dass er keinen geeigneten einheimischen Bewerber gefunden hat. Das ist der Hauptweg der Arbeitsmigration in die USA, nach Großbritannien, Kanada und Australien. Wer die Mechanik des Sponsorings versteht — von der H-1B-Lotterie bis zum Certificate of Sponsorship —, erhöht seine Chancen auf ein Angebot mit Relocation deutlich.
So funktioniert Sponsoring in den wichtigsten Ländern
USA, H-1B: elektronische Registrierung für die Lotterie (215 $ pro Antrag); 2025 gingen rund 340.000 Registrierungen für 85.000 Plätze ein; der Arbeitgeber zahlt Gebühren von 2.000–5.000 $ und mehr. Großbritannien, Skilled Worker: Der Arbeitgeber braucht eine Sponsorlizenz (574 £/1.579 £) und stellt ein Certificate of Sponsorship für 525 £ aus; Mindestgehalt 41.700 £ seit Juli 2025 (mit Abschlägen für Engpassberufe). Deutschland: Blaue Karte EU ab 50.700 €/Jahr (45.934 € für Engpassberufe, 2025), keine Sponsorlizenz nötig. Kanada: LMIA-Bestätigung (1.000 CAD) oder befreite Kategorien (ICT, CUSMA).
So finden Sie einen Sponsor-Arbeitgeber
Suchen Sie Unternehmen mit Sponsoring-Historie: Das britische Register lizenzierter Sponsoren ist öffentlich (über 100.000 Unternehmen), und H-1B-Datenbanken (myvisajobs, H-1B disclosure data) zeigen, wer wie viele Petitionen eingereicht hat. Sinnvoll ist der Fokus auf Engpassberufe: IT, Ingenieurwesen, Medizin, Bau. Alternativen zum Sponsoring: Visa ohne Arbeitgeber — O-1 und EB-2 NIW in den USA, Global Talent in Großbritannien, Chancenkarte in Deutschland. Wir helfen, Ihr Profil überzeugend aufzubereiten und einen realistischen Weg zu wählen.
Vorteile
One Way Ticket
Beratung — 500 $
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