Finanzierungsnachweis für das Visum
Richtig nachgewiesene Mittel sind die halbe Bewilligung
Der Nachweis ausreichender finanzieller Mittel (Proof of Funds) ist in den meisten Einwanderungs- und Studienprogrammen Pflicht. Es reicht nicht, den Betrag zu haben — er muss auch richtig belegt werden: Herkunft des Geldes, wie lange es schon auf dem Konto liegt, Form der Bankbescheinigungen. Ein fehlerhafter Nachweis gehört zu den drei häufigsten Gründen für abgelehnte Studien- und Einwanderungsvisa.
Aktuelle Beträge 2025
Kanada, Express Entry: 15.263 CAD für eine Person, 19.001 CAD für zwei, 23.360 CAD für eine dreiköpfige Familie (jährliche Anpassung). Deutschland — Sperrkonto für Studierende: 11.904 € pro Jahr (992 €/Monat). Großbritannien, Studentenvisum: 1.483 £/Monat in London und 1.136 £/Monat außerhalb Londons für 9 Monate + Studiengebühren. Australien, Student Visa: 29.710 AUD pro Jahr + 10.394 AUD für den Partner. Schengen-Tourismus: etwa 50–120 € pro Tag je nach Land.
So weisen Sie das Geld richtig nach
Die Mittel müssen in der Regel mindestens 28 Tage auf dem Konto liegen (Großbritannien) oder eine Kontohistorie von 6 Monaten aufweisen (Kanada). Größere neue Eingänge erfordern einen Herkunftsnachweis: Verkauf von Vermögen, Schenkung (Deed of Gift), Arbeitseinkommen. Geeignet: Festgeld, Sparkonten; nicht geeignet: Aktien, Kryptowährungen, Immobilien (ohne Verkauf). Die Bankbescheinigung muss Bankdaten, Eröffnungsdatum des Kontos, den durchschnittlichen Saldo der letzten 6 Monate und die Währung enthalten. Wir erstellen die Unterlagen und Erklärungsschreiben passend zu den Vorgaben des jeweiligen Landes.
Vorteile
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