Arbeitsvisum abgelehnt — Rechtsmittel
Eine Ablehnung ist kein Endpunkt: 60 % unserer Neuanträge sind erfolgreich
Gegen die Ablehnung eines Arbeitsvisums lässt sich fast immer vorgehen, oder der Fehler lässt sich beheben. Drei Wege: Rechtsmittel bzw. Überprüfung der Entscheidung, Remonstration (formlose Beschwerde bei der Auslandsvertretung) und ein Neuantrag mit verstärkten Unterlagen. Welcher Weg passt, hängt vom Land, vom Ablehnungsgrund und von den Fristen ab. One Way Ticket analysiert den Ablehnungsbescheid, findet die Schwachstelle des Falls und entwickelt die Strategie.
Rechtsmittel nach Ländern
USA: Gegen die Ablehnung einer Petition durch USCIS (H-1B, L-1, O-1) wird das Formular I-290B (Motion/Appeal) eingereicht, Gebühr 800 $, Frist 30 Tage; eine konsularische Ablehnung nach 214(b) ist nicht anfechtbar — möglich ist nur ein Neuantrag. Großbritannien: Administrative Review für 80 £ innerhalb von 28 Tagen (14 Tage bei Antrag im Inland). Deutschland: kostenlose Remonstration bei der Auslandsvertretung oder Klage beim Verwaltungsgericht Berlin innerhalb von 1 Monat. Kanada: Judicial Review beim Federal Court — 15 Tage (Entscheidung im Inland) oder 60 Tage (im Ausland).
Rechtsmittel oder Neuantrag?
Ein Rechtsmittel lohnt sich bei einem offensichtlichen Fehler des Sachbearbeiters oder einer falschen Auslegung des Gesetzes: Dauer 3–12 Monate. Ein Neuantrag ist schneller und oft wirksamer, wenn die Ablehnung auf fehlenden Nachweisen beruht: Wir stärken die Belege für Qualifikation, Gehalt, Echtheit der Stelle und Bindungen an das Heimatland. Wichtig: Eine erneute Ablehnung aus demselben Grund verschlechtert die Vorgeschichte — deshalb nie ohne Änderungen am Fall neu beantragen.
Vorteile
One Way Ticket
Beratung — 500 $
Festpreis im Vertrag — wir arbeiten bis zum Ergebnis